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Weimar
Der Bahnhof Weimar wurde erstmals durch einen Zug am 19. Dezember 1846 von Weißenfels kommend angefahren. Zwischen 1845 und 1846 wurden das Empfangsgebäude, ein Güter- und ein Wagenschuppen gebaut. Die Strecke nach Erfurt eröffnete am 1. April 1847, die nach Gera in Jahr 1876. 1876/77 erweiterte man das Empfangsgebäude. 1877 eröffnete die Schmalspurbahn von Weimar nach Rastenberg, die 1946 stillgelegt und abgebaut wurde. Bis 1911 gab es im Bahnhof nur zwei Bahnsteige. 1914 begann man mit dem Bau eines neuen Empfangsgebäudes und der Erweiterung der Gleisanlagen. Das "Fürstenhaus" wurde 1916/17 fertig.  Durch den Ersten Weltkrieg bedingt verschob sich die Fertigstellung bis ins Jahr 1922. Am 27. Mai 1943 wurde das Empfangsgebäude durch Bomben getroffen. Nach dem Krieg wurde das Empfangsgebäude wieder in seinem Ursprungszustand aufgebaut und 1967 der Bahnhof elektrifiziert. 1977 renovierte man das Empfangsgebäude. Ab 1945 nutzte man das Fürstenhaus als Kulturhaus. Seit 1991 ist dort eine Sparkasse untergebracht. 1990 stellte die Bahn AG den Stückgutverkehr ein. 1998 begann die Renovierung des Empfangsgebäudes. Das Empfangsgebäude steht heute unter Denkmalschutz.
Bilder Weimar
Bahnhof von 1846
Luftaufnahme
Die Eisenbahn “kam” am 19. Dezember 1846 nach Weimar. Also elf Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 1835. Weimar hatte zu diesem Zeitpunkt 12.798 Einwohner (Ende 2013 waren es 63.315 Einwohner).  
Thüringer Bahn
Weimar - Gera
Z Bahnhof iel
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